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Land-gut-Hotel Berghof, Odenwald ****

Holzbergstraße 27
64668 Rimbach
Deutschland / Odenwald
Fon: +49 (0)6253 9818-0
Fax: +49 (0)6253 9818-49
E-Mail: kontakt@berghof.de
http://www.berghof.de
© Land-gut-Hotel Berghof, Odenwald
 

Aktuelle Angebote


Wellness-Tage im Odenwald

Wellness-Tage im Odenwald

Ausruhen und entspannen. Lassen Sie sich von uns verwöhnen und genießen Sie den Aufenthalt in unserem Wellnessbereich. Nachhaltige Entspannung und kulinarische Momente warten auf Sie ...
 
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Freizeit am Haus

ERLEBEN SIE WELLNESS
Unser Leben ist bunt, keine Frage. Tagtäglich stellen wir uns neuen Herausforderungen, in großen wie in kleinen Dingen. Soviel Aktivität kostet Energie und damit es uns dauerhaft möglich ist, seelisch und körperlich in Balance zu bleiben, sollten wir ab und zu eine Auszeit nehmen, uns zurückziehen und entspannen.

 

Spüren Sie auch diesen Wunsch nach tiefer, nachhaltiger Entspannung? Mit unserem neuen Wellnessbereich hat sich unser Haus auf diese elementaren Bedürfnisse eingestellt und bietet Ihnen in Verbindung mit unserem Masseur eine Reihe von Anwendungen, um Ihr Wohlbefinden zu steigern.

 

Wir beraten Sie gern persönlich unter 06253-98180 und stellen Ihnen auf Wunsch ein individuelles Programm zusammen. Sie werden sich bei uns wohl fühlen.
Beate & Jochen May

 

Individuell auf Sie abgestimmte

  • klassische Massagen
  • Ayurveda
  • Fuß & Handreflexzonen Massagen

Die von uns angewendeten Massagen erzielen folgende Wirkung...

  • Breuß zur Vorbeugung, Linderung und Heilung von Bandscheibenbeschwerden.
  • Akupressur Massage zur Lösungen von Verspannungen und Blockaden.
  • Hand & Fußreflexzonen Massage: Die Reflexzonen und Organe haben eine direkte Beziehung zueinander, so können Sie beruhigend, entspannend, durchblutungsfördernd, aktivierend oder regulierend wirken.
  • Die Wellness Massage nach Ayurveda (Ganzkörpermassage) regt die Durchblutung und den Stoffwechsel an entschlackt die Gewebe; sorgt für den Abtransport von Giften; erleichtert die Herztätigkeit.
  • Die klassische Massage hilft beim Stressabbau, Nervosität, Schlaflosigkeit, Magenbeschwerden und Verdauungsbeschwerden.

Wir freuen uns darauf Sie im Berghof verwöhnen zu dürfen!

 

WANDERN 

Direkt vorm Haus beginnen die Wanderwege. Wanderkarten und Wandervorschläge erhalten unsere Gäste als kostenfreien Service an der Rezeption und in Ihrem Zimmer finden unsere Gäste eine Informationsmappe mit den Highlights der Region.

 

Freizeit in der Umgebung

Ein besonders schönes Mittelgebirge ist der Odenwald, der sich sowohl in Hessen und Bayern als auch in Baden-Württemberg befindet. An seinem Westrand verläuft in Nord-Süd-Richtung die Bergstraße. Sie reicht von Darmstadt bis Heidelberg und wurde bereits in römischer Zeit als Handelsstraße genutzt. Heute trägt auch die benachbarte Landschaft die Bezeichnung Bergstraße. Sie ist für ihr mildes, sonniges Klima bekannt, das einen frühen Frühlingsbeginn mit sich bringt.

 

KLOSTER LORSCH - UNESCO-WELTKULTURERBE SEIT 1991
Erst adeliges Eigenkloster, dann ein Königskloster für Karl den Großen
Die Anfänge der einst mächtigen Benediktinerabtei zu Lorsch sind bescheiden: Im Jahr 764 gründeten der Graugraf Cancor und seine Mutter Williswinda zur Regierungszeit von König Pippin ein kleines Kloster. Vom adeligen Eigenkloster wandelte es sich zum Königskloster, als es 772 samt Grundbesitz dem Herrscher Karl dem Großen geschenkt wurde. Ende des 14. Jahrhunderts bekam die berühmte Königshalle von Lorsch ihre heute noch so gut erhaltene bauliche Gestalt.

 

Wann die Königshalle genau erbaut wurde und zu welchem Zwecke, ist unklar. Sie ist jedoch das einzige aus der Karolingerzeit erhaltene Bauwerk des Klosters und eines der bekanntesten Beispiele frühmittelalterlicher Baukunst. Über tausend Jahre blieb der aufwändige Fassadenschmuck erhalten: das Außendekor, die römische Mauertechnik, der Farbwechsel der Bausteine.

 

HEIDELBERG UND DAS HEIDELBERGER SCHLOSS
Das Heidelberger Schloss entstand über eine Bauzeit von mehr als dreihundert Jahren. Viele Baustile hinterließen ihre Spuren, wesentlich war allerdings die Zeit der Gotik und der Renaissance. Insbesondere die eindrucksvolle Architektur der Renaissance lässt das Heidelberger Schloss zu einem der bedeutendsten deutschen Kulturdenkmälern werden. Gelegen ist es idyllisch auf einem Felsvorsprung oberhalb des Neckartals.
Ensemble repräsentativer Schloss- und Gartenbaukunst.

 

Vom 13. bis zum 18. Jahrhundert diente das Schloss, das sich aus einer Burg entwickelt hatte, als Residenz der Kurfürsten von der Pfalz. Die Bautätigkeit der Pfalzgrafen war rege, und so schufen sie über die Jahre ein Ensemble repräsentativer Schloss- und Gartenbaukunst. Außergewöhnlich ist die Verflechtung vieler prunkvoller Einzelpaläste, die im Gegensatz zu anderen Schlössern nicht als einheitliche Anlage konzipiert waren.

 

Wesentliche Gebäude sind der Gläserner Saal von 1549, der Ottheinrichsbau (1559) als einer der schönsten Renaissancepaläste nördlich der Alpen sowie die Fassade am Friedrichsbau. Der berühmte Schlossgarten entstand unter Kurfürst Friedrich V., der 1610 bis 1632 regierte. Die wechselhafte Geschichte des Schlosses fand ihre Blütezeit in der Renaissance und endete mit dem Dreißigjährigen Krieg. Seit dem 19. Jahrhundert fasziniert es als romantische Ruine.


GRUBE MESSEL- DER ÖLSCHIEFER BIRGT GEHEIMNISSE
Nirgendwo auf der Welt gibt es so viele gut erhaltene Fossilien auf so engem Raum wie in der Grube Messel, 30 km südlich von Frankfurt. Sie wurde 1995 als erstes Weltnaturerbe in Deutschland in die UNESCO-Liste des Welterbes aufgenommen. Von 1885 bis zur Grubenstilllegung 1970 baute man in Messel Schiefer ab, um daraus Öl zu gewinnen. Immer wieder stieß man dabei auf merkwürdige Unregelmäßigkeiten im Stein, die von Paläontologen als Fossilien identifiziert wurden.

 

In der Grube Messel begeben Sie sich auf eine Reise in das Erdzeitalter vor 47 Millionen Jahren. Damals war die Ölschiefergrube ein See im tropischen Regenwald und ein blühender Lebensraum. Ca. 40.000 Funde konnten Geowissenschaftler bis heute aus der Grube bergen, z.B. Säugetier-Vorfahren wie das Urpferd, Fische, Vögel, Insekten, Reptilien, Amphibien und Pflanzen. Einzigartig ist, dass nicht nur komplette Skelette erhalten wurden, sondern auch Organe, Haut und Haare.

 

ERBACH IM ODENWALD- SCHNITZKUNST MIT TRADITION
Die Stadt Erbach im Odenwald verfügt über eine 200 Jahre alte Geschichte der Elfenbeinschnitzerei, die auf Graf Franz I. zu Erbach-Erbach zurückgeht. Dieser brachte das eigentümliche Handwerk von seiner Europareise in die Region, weil er darin eine Chance für seine Grafschaft sah, zu Ruhm und Geld zu gelangen. Bereits 1873 zeigte sich der erste Erfolg, als eine in Erbach geschnitzte Brosche auf der Wiener Weltausstellung mit einem Preis ausgezeichnet wurde.

 

Entdecken Sie die Faszination des exotischen Materials
Das 40 Jahre alte Museum, welches im Juni 2006 nach einer mehrmonatigen Renovierung neu eröffnet wurde, zeigt aber nicht nur regionale Odenwald-Schnitzkunst. Als weltweit einziges Spezialmuseum für Elfenbein zeigt das Museum alles über den exotischen Werkstoff bis hin zum filigranen Kunstwerk. Die rund 2.000 Exponate auf einer Fläche von 550 qm in der Dauerausstellung stammen aus Europa, Afrika, Asien und Grönland und decken die Epochen vom Mittelalter bis heute ab.

 

SCHLOSS LICHTENBERG IM FISCHBACHTAL
Wollen Sie einfach nur raus ins Grüne, die Natur genießen, vom Alltag abschalten und die Seele baumeln lassen? Dann kommen Sie nach Fischbachtal, eine landschaftlich reizvoll gelegene Gemeinde im vorderen Odenwald. Hier, südlich von Darmstadt, führen Sie gut beschilderte Wander- und Radwege zu kleinen Dörfern, Wäldern auf Bergkuppen, Wiesen und Bächen in Senken und sanften Hügeln. Kultureller Mittelpunkt ist Schloss Lichtenberg, das auch das Odenwälder Landschaftsmuseum beherbergt.

 

Das zwischen 1570 und 1581 vom Landgrafen Georg I. von Hessen erbaute Schloss Lichtenberg ist das weithin sichtbare Wahrzeichen von Fischbachtal. Es entstand im Stil der Renaissance auf den Grundmauern einer Burg, die die Grafen von Katzenelnbogen um 1200 an dieser Stelle errichteten. Zur Festung dieser Burganlange erbaute man im Jahre 1503 einen mächtigen Geschützturm, der noch heute wie ein riesiges rundes Steinfass - "Krautbütt" - auf einer Granitkuppe über Lichtenberg thront. Seit 1503 thront das Bollwerk über Lichtenberg.

 

Die Mauern dieses Bollwerks erreichen am Boden fast 6 m Stärke. Gegen eine geringe Gebühr können Sie den 15 m hohen Turm, der als zweites Wahrzeichen des Tals gilt, besichtigen. Das Schloss selbst beherbergt auf drei Etagen das Odenwälder Landschaftsmuseum, das die Geschichte des Odenwalds ebenso zeigt wie historisches Spielzeug, eine Apotheke aus dem 19. Jahrhundert, Odenwälder Gäulchen und bäuerliche Gerätschaften. Auch findet hier regelmäßig eine Zinnfigurenbörse statt.

 

KASTEL SAALBURG- WO EINST DIE RÖMER DEN LIMES BEWACHTEN
Seit 1996 folgt die Deutsche Limes Straße dem obergermanisch-rätischen Limes - zunächst auf einem ersten Abschnitt vom Main bis zur Donau. Aufgrund der überwältigenden Resonanz wurde die historische Ferienstraße im Frühjahr 1999 bis zum Limesbeginn am Rhein erweitert und umfasst so den gesamten Limes von Rheinbrohl/Bad Hönningen bis Regensburg. Dabei durchquert die ca. 700 Kilometer lange Strecke die vier Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern.Der obergermanisch-rätische Limes bildet eines der hervorragendsten archäologischen Denkmäler Mitteleuropas und wurde im Juli 2005 in die Liste des Welterbes der UNSECO aufgenommen. Zahlreiche Limes-Anlagen entlang der Strecke sind nach jüngeren Ausgrabungen der jeweiligen Landesdenkmalämter aufgrund ihres guten Erhaltungszustandes konserviert oder auch rekonstruiert. Dazu gehören Kastelle, aber auch Limestürme mit Teilen der Grenzbefestigung selbst.

 

Auf der Limes Straße finden Sie nahezu alle bedeutenden römischen Stationen am Limes zwischen Rhein und Donau. Dazu gehören attraktive Städte ebenso wie namhafte Kur- und Erholungszentren und malerische Ortschaften. Abgesehen von den zahlreichen römischen Attraktionen wechseln sich auch die landschaftlichen Highlights entlang der Strecke ab, etwa der Taunus, das Maintal, die Schwäbische Alb, der Naturpark Altmühltal, um nur einige zu nennen.